Onlinebanking sicher und preiswert
Peter Krajewski, Heiko Bauer
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Schon lange wächst kontinuierlich die Zahl der Menschen, die ihre Geldgeschäfte überwiegend oder komplett online erledigen. Die Coronakrise gibt diesem Trend jetzt noch kräftig Aufwind. Aber welche Bank hat das richtige Onlinekonto? CHIP präsentiert die Antwort in diesem Test. Wir stellen 16 bundesweit tätige und die 12 wichtigsten regionalen Kreditinstitute auf den Prüfstand.
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Die besten Onlinekonten 2020 im Test
Nicht nur im stationären Einzelhandel, sondern auch bei den Geldinstituten standen im Shutdown während der Coronapandemie viele Kunden vor verschlossenen Türen. In der Folge gaben vierzehn Prozent der Bankkunden in einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) an, nach der Krise auf Filialbesuche künftig ganz zu verzichten. Und acht Prozent planen, dort seltener persönlich zu erscheinen. Profiteur ist das Onlinebanking – vorausgesetzt, das Angebot stimmt. Ob und bei welcher Bank das so ist, legt unser Test offen.
Die Ergebnisse präsentieren wir in je einer Tabelle für die bundesweiten Kreditinstitute und die Regionalbanken. Am Ende fassen wir diese in einem Gesamtranking zusammen. Die Gesamtwertungen und alle Wertungen innerhalb einer Kategorie sind miteinander vergleichbar. Zur besseren Übersicht haben wir alle Ergebnisse auf eine Nachkommastelle gerundet. Die konkrete Platzierung in der Gesamtwertung oder einer Wertungskategorie ergibt sich unter Umständen erst durch die zweite Nachkommastelle.
Sieger Consorsbank: Sicher und günstig
Sieger der Gesamtwertung national wurde wie im letzten Jahr die Consorsbank , die zwar nicht mit dem besten Angebot daherkommt, aber dafür sehr sicher ist und eine akzeptable App im Programm hat. Obendrein gehört dieses Onlinekonto zu den wenigen, die man komplett kostenfrei nutzen kann. Damit hat dieser Anbieter seine Spitzenposition behauptet und ist sogar das einzige Kreditinstitut, dem wir für seine Online-Leistungen ein "Sehr gut" verleihen. Nur knapp dahinter - aber eben nur noch mit "Gut" ausgezeichnet, positioniert sich Comdirect. Das ist eine beachtliche Verbesserung gegenüber dem letzten Jahr. Damals erreichte der Kandidat unter den überregionalen Banken mit einer deutlich schwächeren Note nur Platz 9. Die damals zweitplatzierte DKB fällt mit ihren Leistungen im Vergleich zur Konkurrenz etwas zurück und kommt diesmal auf den dritten Rang.
Test Online-Banking: Bundesweite Anbieter
Rang | Bank | Wertung | Sicherheit (35 %) | Kosten (25 %) | Angebot (20 %) | App (20 %) | Info |
---|---|---|---|---|---|---|---|
1 | Consorsbank | sehr gut (1,5) | 1,1 | 1,1 | 3,1 | 1,7 | Zum Anbieter |
2 | Comdirect | gut (1,6) | 2,3 | 1,0 | 1,9 | 1,4 | Zum Anbieter |
3 | DKB | gut (1,7) | 1,6 | 1,0 | 2,4 | 2,4 | Zum Anbieter |
4 | Norisbank | gut (1,8) | 1,8 | 1,1 | 2,6 | 2,2 | Zum Anbieter |
5 | ING | gut (1,9) | 1,7 | 1,1 | 2,9 | 2,1 | Zum Anbieter |
6 | Deutsche Bank | gut (1,9) | 1,0 | 4,0 | 1,8 | 1,2 | Zum Anbieter |
7 | 1822direkt | gut (1,9) | 2,1 | 2,6 | 1,5 | 1,3 | Zum Anbieter |
8 | Commerzbank | gut (2,3) | 1,1 | 3,6 | 2,8 | 2,3 | Zum Anbieter |
9 | N26 | gut (2,4) | 2,9 | 3,4 | 1,4 | 1,3 | Zum Anbieter |
10 | HypoVereinsbank | gut (2,5) | 2,8 | 3,2 | 2,3 | 1,5 | Zum Anbieter |
11 | BBBank | befriedigend (2,6) | 2,3 | 3,0 | 2,1 | 3,1 | Zum Anbieter |
12 | GLS | befriedigend (2,6) | 2,2 | 5,0 | 2,0 | 1,0 | Zum Anbieter |
13 | Targobank | befriedigend (2,7) | 1,5 | 2,7 | 3,4 | 3,9 | Zum Anbieter |
14 | Postbank | befriedigend (2,7) | 1,9 | 3,8 | 2,7 | 3,0 | Zum Anbieter |
15 | Netbank | befriedigend (2,9) | 2,7 | 2,4 | 3,3 | 3,6 | Zum Anbieter |
16 | Fidor | befriedigend (3,0) | 3,2 | 2,4 | 3,3 | 3,1 | Zum Anbieter |
Regional und kostenbewusst: PSD Bank Nürnberg
Auch bei den Regionalbanken hat sich der Sieger aus dem letzten Jahr behauptet: Die traditionsreiche PSD Bank Nürnberg setzt sich mit sehr niedrigen Kosten und sonst nur guten Noten in den übrigen Bewertungskriterien gegen die Konkurrenz durch. Und nicht nur regional: Im Gesamtranking belegt sie hinter der Consorsbank den zweiten Rang. Ein weiterer Vertreter des Bankenverbundes PSD, die PSD Bank München, kommt mit ähnlich starken Leistungen auf den zweiten Platz; vor allem die etwas höheren Kosten verhindern eine noch bessere Platzierung. Die Stadtsparkasse München schließlich belegt den dritten Platz, somit ist bei den Regionalbanken das Siegertreppchen komplett mit süddeutschen Kandidaten besetzt.
Test Online-Banking: Regionale Anbieter
Rang | Bank | Wertung | Sicherheit (35 %) | Kosten (25 %) | Angebot (20 %) | App (20 %) | Info |
---|---|---|---|---|---|---|---|
1 | PSD Bank Nürnberg | gut (1,6) | 1,9 | 1,2 | 1,6 | 1,8 | Zum Anbieter |
2 | PSD Bank München | gut (2,1) | 2,2 | 2,1 | 1,9 | 2,0 | Zum Anbieter |
3 | Stadtsparkasse München | gut (2,2) | 2,1 | 3,7 | 1,2 | 1,3 | Zum Anbieter |
4 | Sparkasse Köln Bonn | gut (2,2) | 2,1 | 4,0 | 1,3 | 1,4 | Zum Anbieter |
5 | Sparkasse Mainfranken Würzburg | gut (2,4) | 2,1 | 4,9 | 1,0 | 1,4 | Zum Anbieter |
6 | Sparda Hessen | gut (2,4) | 2,4 | 2,3 | 3,0 | 2,1 | Zum Anbieter |
7 | PSD Berlin Brandenburg | gut (2,5) | 2,2 | 2,8 | 1,9 | 3,0 | Zum Anbieter |
8 | Berliner Volksbank | gut (2,5) | 2,1 | 3,2 | 2,0 | 2,7 | Zum Anbieter |
9 | Volksbank Stuttgart | befriedigend (2,6) | 1,9 | 4,0 | 1,8 | 3,0 | Zum Anbieter |
10 | Sparkasse Hannover | befriedigend (2,6) | 2,1 | 5,0 | 1,5 | 1,8 | Zum Anbieter |
11 | Sparda Baden-Württemberg | befriedigend (2,8) | 2,2 | 3,3 | 3,1 | 3,0 | Zum Anbieter |
12 | Sparda West | befriedigend (2,9) | 2,2 | 3,6 | 3,4 | 3,0 | Zum Anbieter |
Top-Thema Sicherheit
Auch wenn es vielen Kunden nicht immer voll präsent ist, darf die Sicherheit auf keinen Fall vernachlässigt werden. Wichtige Neuerungen in diesem Bereich brachte die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2, die seit dem letzten Jahr verbindlich ist. Seither ist auch für den Zugang zum Onlinebanking eine Zwei-Faktor-Identifizierung nötig. Allerdings ist es möglich, die Abfrage nur alle 90 Tage vorzunehmen. Das ist komfortabler für den Kunden, aber auch ein erheblicher Sicherheitsnachteil, weshalb es dafür einen Abzug in der Wertung gibt.
Eine weitere Maßnahme war die Abschaffung der unsicheren iTAN. Weiterhin erlaubt ist jedoch die TAN per SMS (mTAN). Sie funktioniert auch mit einfachen Tastenhandys und zeigt dabei wenigstens an, welche Transaktion mit ihr durchgeführt werden soll. Sehr viel sicherer als das Papiermodell ist sie jedoch nicht. Schädlinge wie der im Frühjahr dieses Jahres entdeckte Banking-Trojaner EventBot für Android fangen SMS-Nachrichten ab, um die mTAN -Authentifizierung zu umgehen. 19 Kandidaten unterstützen diese schwache Variante derzeit noch, manche jedoch nur in bestimmten Konstellationen, beispielsweise für Altkunden.
Auf jeden Fall ist es besser, auf ein modernes TAN-Verfahren zu setzen. Alle Institute haben dafür eine App im Programm. Entweder empfängt diese die TAN per Push-Methode, generiert sie durch Scannen einer Grafik oder ermöglicht einfach die Autorisierung per Fingertipp. In fünf Fällen ist das Freigabeverfahren in die Banking-App integriert. Der Rest setzt auf eine Variante mit zwei separaten Apps. Wer für die Transaktionsfreigabe lieber nicht das Smartphone nutzen möchte, kann meistens auch einen TAN-Generator verwenden. Lediglich sechs der Institute bieten diese Variante nicht an, bei manchen ist das Verfahren nur beim mobilen Banking nicht möglich.
Alles oder fast alles richtig machen in puncto Sicherheit die Deutsche Bank, Consorsbank und Commerzbank. Der Targobank fehlt die zweite App zur Transaktionsautorisierung, aber auch sie verdient sich noch eine sehr gute Wertung in der Kategorie Sicherheit.
Kosten: Direktbanken (meist) günstiger
Auf den hinteren Rängen der Kostenwertung finden sich naturgemäß Filialisten, da diese ein Zweigstellennetz unterhalten müssen und vor Ort für den Kunden da sind. Aber auch in diesem schwierigen Geschäftsfeld sind die Kosten sehr unterschiedlich. Die PSD-Banken Nürnberg und München sowie die Sparda Hessen zeigen zum Beispiel, dass selbst Filialbanken ein preislich attraktives Angebot machen können: Im Kosten-Ranking liegen sie neben den Direktbanken im oberen Drittel. Gegenbeispiele sind N26 und GLS, die auf Basis unseres Anwendungsszenarios (siehe unten So testet CHIP) beide keine guten Noten in der Kostenkategorie erhalten. Letztere ist allerdings ein Spezialfall: Die GLS unterstützt als sozial-ökologisch ausgerichtete Bank seit 1974 ausschließlich nachhaltige Unternehmen und bietet besondere Transparenz. So ein Konzept bringt naturgemäß etwas höhere Kosten mit sich. Für bestimmte Kundenkreise wie etwa Studenten gibt es vergünstigte Gebühren, die allerdings auch bei anderen Banken zu finden sind. Solche Sonderkonditionen sind in unsere Wertung nicht eingeflossen.
Ein wichtiger Kostenfaktor ist in jedem Fall die Höhe der Überziehungszinsen, falls das Konto im Minus ist. Und gerade hier sind Unterschiede besonders groß. Wer etwa bei der Sparkasse Hannover mit seinem Girokonto in den Miesen ist, muss 11,39 Prozent zahlen. Kunden der PSD Bank Nürnberg kommen mit 4,99 Prozent wesentlich günstiger weg.
Als Preistipp zeichnen wir das Onlinekonto der DKB aus. Mit moderaten Dispozinsen, kostenloser Kreditkarte und geringen Gebühren beim Verlust einer Karte hat es einen hauchdünnen Vorsprung vor dem Comdirect-Angebot.
Angebot: Große Unterschiede beim Komfort
Bei der Kontoverwaltung im Internet kann der Kunde stets auf die Grundfunktionen setzen: Überweisungen tätigen, Vorlagen speichern, Standard- und Terminüberweisungen anlegen oder die Lastschriften stornieren, das ist bei allen Anbietern möglich. Immerhin 18 der 28 Konkurrenten bieten mittlerweile auch Echtzeitüberweisungen, mit denen das Geld rund um die Uhr innerhalb von Sekunden beim Empfänger gutgeschrieben wird. Lediglich bei knapp der Hälfte ist diese Leistung jedoch kostenlos. Wer dafür bezahlen muss, kommt im besten Fall mit 20 Cent pro Vorgang weg. Fast alle Institute bieten ihren Kunden mittlerweile die praktische Autovervollständigung bei der Überweisungseingabe. Hier sehen wir eine positive Entwicklung.
Schleppender voran geht es bei dem leichten Ausfüllen von Überweisungen durch Hochladen oder Fotografieren der Rechnung oder mit dem Girocode-Verfahren, bei dem die Rechnung einen QR-Code mit allen erforderlichen Daten enthält. Schnelles Finden einzelner Umsätze ermöglicht die bei jeder Bank vorhandene Suchfunktion, die aber lediglich bei weniger als zwei Drittel der Anbieter länger als ein halbes Jahr zurückreicht. Die Berliner Volksbank schafft sogar nur zwei Monate. Die drei Institute mit dem besten Angebot sind in diesem Jahr allesamt Sparkassen. Immerhin N26 und 1822direkt sind zwei Direktbanken, deren Suchfunktion ähnlich viel bietet.
Geldgeschäfte überall per App
Das Onlinebanking an sich, insbesondere aber das Mobile Banking, hat durch die Krise enormen Zuwachs erfahren. So hat die eingangs erwähnte Studie der Boston Consulting Group auch ergeben, dass die Finanzverwaltung per Smartphone mit 20Prozent um vier Prozentpunkte mehr zugenommen hat als das Banking am Desktop oder Laptop daheim. Das bedeutet, dass eine gute App für alle Geldinstitute immer wichtiger wird. Oft genug lässt die Qualität der mobilen Anwendungen jedoch zu wünschen übrig. Das hat auch damit zu tun, dass man Funktionen, die beim PC-Banking fehlen, auch am Smartphone vergeblich sucht.
Zumindest in der Spitzengruppe finden sich aber teils vorbildliche Apps. Die im letzten Jahr noch erstplatzierte Deutsche Bank wurde allerdings von der GLS auf den zweiten Rang verwiesen. Verantwortlich dafür ist auch, dass das größte deutsche Geldhaus die für Android-Nutzer immer wichtiger werdende Bezahlung per Google Pay nicht ermöglicht. Trotzdem gehört sie in die Spitzengruppe der drei besten Apps von GLS, Deutsche Bank und 1822direkt.
Den besten Kompromiss finden
Unser Test zeigt, dass es die eierlegende Wollmilchsau derzeit auch beim Onlinebanking nicht gibt. Wer es in erster Linie günstig und sicher haben möchte und bereit ist, auf die eine oder andere Detailfunktion zu verzichten, ist mit unserem Testsieger national, der Consorsbank, gut beraten. Freunde des Filialbesuchs, die im Einzugsbereich der PSD Nürnberg wohnen, finden in dieser einen guten und sehr preiswerten Partner. Ein ähnlich gutes Angebot mit höchster Sicherheit und einer der besten Apps erhalten Kunden beim besten bundesweiten Filialisten, der Deutschen Bank - dafür müssen sie aber auch recht tief in die Tasche greifen.
Test Online-Banking: Gesamtranking
Rang | Bank | Wertung | Sicherheit (35 %) | Kosten (25 %) | Angebot (20 %) | App (20 %) | Info |
---|---|---|---|---|---|---|---|
1 | Consorsbank | sehr gut (1,5) | 1,1 | 1,1 | 3,1 | 1,7 | Zum Anbieter |
2 | PSD Bank Nürnberg | gut (1,6) | 1,9 | 1,2 | 1,6 | 1,8 | Zum Anbieter |
3 | Comdirect | gut (1,6) | 2,3 | 1,0 | 1,9 | 1,4 | Zum Anbieter |
4 | DKB | gut (1,7) | 1,6 | 1,0 | 2,4 | 2,4 | Zum Anbieter |
5 | Norisbank | gut (1,8) | 1,8 | 1,1 | 2,6 | 2,2 | Zum Anbieter |
6 | ING | gut (1,9) | 1,7 | 1,1 | 2,9 | 2,1 | Zum Anbieter |
7 | Deutsche Bank | gut (1,9) | 1,0 | 4 | 1,8 | 1,2 | Zum Anbieter |
8 | 1822direkt | gut (1,9) | 2,1 | 2,6 | 1,5 | 1,3 | Zum Anbieter |
9 | PSD Bank München | gut (2,1) | 2,2 | 2,1 | 1,9 | 2 | Zum Anbieter |
10 | Stadtsparkasse München | gut (2,2) | 2,1 | 3,7 | 1,2 | 1,3 | Zum Anbieter |
11 | Sparkasse Köln Bonn | gut (2,2) | 2,1 | 4,0 | 1,3 | 1,4 | Zum Anbieter |
12 | Commerzbank | gut (2,3) | 1,1 | 3,6 | 2,8 | 2,3 | Zum Anbieter |
13 | N26 | gut (2,4) | 2,9 | 3,4 | 1,4 | 1,3 | Zum Anbieter |
14 | Sparkasse Mainfranken Würzburg | gut (2,4) | 2,1 | 4,9 | 1,0 | 1,4 | Zum Anbieter |
15 | Sparda Hessen | gut (2,4) | 2,4 | 2,3 | 3,0 | 2,1 | Zum Anbieter |
16 | PSD Berlin Brandenburg | gut (2,5) | 2,2 | 2,8 | 1,9 | 3,0 | Zum Anbieter |
17 | Berliner Volksbank | gut (2,5) | 2,1 | 3,2 | 2,0 | 2,7 | Zum Anbieter |
18 | HypoVereinsbank | gut (2,5) | 2,8 | 3,2 | 2,3 | 1,5 | Zum Anbieter |
19 | BBBank | befriedigend (2,6) | 2,3 | 3,0 | 2,1 | 3,1 | Zum Anbieter |
20 | GLS | befriedigend (2,6) | 2,2 | 5,0 | 2,0 | 1,0 | Zum Anbieter |
21 | Volksbank Stuttgart | befriedigend (2,6) | 1,9 | 4,0 | 1,8 | 3 | Zum Anbieter |
22 | Sparkasse Hannover | befriedigend (2,6) | 2,1 | 5,0 | 1,5 | 1,8 | Zum Anbieter |
23 | Targobank | befriedigend (2,7) | 1,5 | 2,7 | 3,4 | 3,9 | Zum Anbieter |
24 | Postbank | befriedigend (2,7) | 1,9 | 3,8 | 2,7 | 3,0 | Zum Anbieter |
25 | Sparda Baden-Württemberg | befriedigend (2,8) | 2,2 | 3,3 | 3,1 | 3,0 | Zum Anbieter |
26 | Netbank | befriedigend (2,9) | 2,7 | 2,4 | 3,3 | 3,6 | Zum Anbieter |
27 | Sparda West | befriedigend (2,9) | 2,2 | 3,6 | 3,4 | 3,0 | Zum Anbieter |
28 | Fidor | befriedigend (3,0) | 3,2 | 2,4 | 3,3 | 3,1 | Zum Anbieter |
So testet CHIP Onlinekonten für Privatkunden
Für unseren Vergleichstest haben wir die Onlineangebote von 28 wichtigen Banken miteinander verglichen, darunter 16 nationale und zwölf regionale Institute. Für die Beurteilung haben wir Angebote, Kostenstruktur und andere Informationen gesammelt, analysiert und nach einem festen Schema nach vier Kriterien bewertet:
Sicherheit (35 %): Hier legen wir großen Wert auf sichere Zugangs- und Identifizierungs-Verfahren, welche Optionen es bei der Passwortvergabe gibt oder wie regelmäßig der Anwender sich beim Kontozugang identifizieren muss.
Kosten (25 %): Auf Basis eines realitätsnahen Szenarios (Standardkonto mit Giro- und Kreditkarte sowie 1.900 Euro monatlichem Geldeingang) haben wir sämtliche Kosten für fünf Jahre Kontoführung berechnet und mit den erbrachten Leistungen in Beziehung gesetzt.
Angebot (20 %): Diese Kategorie umfasst die gesamte Funktionalität der Onlinekonto-Führung wie Überweisungen, Statistik- und Suchfunktionen, Online-Bezahlverfahren wie GiroPay oder Paypal. Auch die automatische Erfassung von Überweisungsvordrucken per Foto, Scan oder QR-Code macht sich positiv bemerkbar.
Apps (20 %): Ähnlich wie in der Kategorie Angebot erfassen wir die Funktionen der Banking-Apps. Insbesondere haben wir ein Auge auf App-spezifische Hilfen wie das Auffinden des nächstgelegenen Geldautomaten.
Anmerkung zu den Tabellen: Alle Wertungen sind wegen der besseren Übersicht auf eine Nachkommastelle gerundet. Die Platzierung ergibt sich unter Umständen erst durch die zweite oder dritte Nachkommastelle.
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